Veranstaltungen

 

Zwei zentrale Veranstaltungen des Lions Club Berlin - Pariser Platz

sind das jährliche "Benefiz-Fußballspiel" und der jährliche Ball "Pariser Nacht".

 

Ankündigung für den nächsten Ball "Pariser Nacht":

 Lions-Benefizball-Pariser-Nacht-21.1.17-Flyer-2017-10.pdf

 

Berichte über die  Bälle der letzten Jahre:


"Pariser Nacht" am 23. Januar 2016

 

Es ist Ende Januar 2016 und wieder ruft der Lions Club Berlin-Pariser Platz zu seinem Winterball ins Hyatt am Potsdamer Platz; nun schon zum vierten Mal und zum Tanzen für einen guten Zweck.
Kaum einer der Besucher mag sich vorstellen, dass es jahrelang überhaupt keinen Ball der Berliner Lions gab. Jetzt ist er ein Fixpunkt im Ballkalender der Hauptstadt.

In diesem Jahr stand der Ball unter der Schirmherrschaft des Distrikt-Governors Bernd Hildebrandt, denn schließlich diente auch dieser Ballabend nicht nur dem Tanzvergnügen.

          

                                                

Vielmehr fließt der Nettoerlös der Veranstaltung in die zahlreichen sozialen Projekte des LC. Thomas Bendig, Präsident des LC Berlin-Pariser Platz und seine Gattin Katrin eröffneten – wie schon Tradition – den Ball mit dem Kaiserwalzer.

      

Sie blieben allerdings nicht lange alleine auf der Tanzfläche, denn die Ballbesucher verspürten auch 2016 wieder große Lust zu tanzen. Unter ihnen auch wieder unsere polnischen Freunde vom Lions Club Szczecin Jantar aus Stettin sowie weitere Gäste aus Polen.

                                     

Bekanntlich geht die Liebe durch den Magen, und so wurde zunächst das Buffet eröffnet; vom Grand Hyatt wieder appetitanregend gestaltet. Rot-und Weißweine sowie Wasser wurden an den Tischen serviert – und auf Wunsch gab es natürlich auch ein gutgezapftes Pils.

                                   

Im Mittelpunkt des Abends stand natürlich die Musik. Und welche Band könnte ein passenderes Repertoire vorweisen als Anna Nowik und ihre „Swing Lovers“ aus Stettin, die uns schon in den vergangenen Jahren verwöhnten. Ihre Bandmitglieder und sie selbst sind Vollblutmusiker, die sich darauf verstehen, einen Saal in Wallung zu versetzen.

                                               

Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen: die Kosmetikerinnen Monika Gaudian und Dagmar Wolfram verwöhnten die Damen, Claudia Hieck übte sich in der Kunst des Wahrsagens – ein gern genutztes Angebot – und Andrea Curti präsentierte für CHAPEAUX Hutmode Berlin ihre Kreationen – auch für die Herren unter den Gästen. Last but not least konnte man interessante Bilder von Frau Irene Ziegler-Selle in einer ganz besonderen Lackier-Maltechnik bewundern und auch kaufen. Kurzum: neben der Tanzfläche und den anregenden Gesprächen am Tisch gab es außerhalb genügend Anregung und Abwechslung.

         


                                 

Am späten Abend trat dann Tomasz Mazurek auf, besser unter dem Namen „Mr. Tomm“ bekannt. Bereits vor drei Jahren hatte der begnadete Stimmen- und Künstlerimitator die Leute zum Lachen gebracht, bis die Tränen kamen. Auch jetzt sorgte er wieder mit einem neuen Programm für Furore. Sicher haben die Ballbesucher Popgrößen wie Elvis, Michael Jackson, Karel Gott und Dean Martin noch nie so erlebt wie mit „Mr. Tomm“.

         

                                                

Der Höhepunkt eines Balles ist die Tombola, denn auch ihre Einnahmen sind es, welche die Projektarbeit des Lions Club Berlin-Pariser Platz finanzieren. Hauptgewinn waren eine Flugreise nach Bali und ein Aufenthalt in der luxuriösen „Villa Vastu“ im Wert von mehreren tausend Euro. Daneben sollen aber nicht die vielen anderen kleineren Preise und Gutscheine vergessen werden, die manchem Loskäufer sogar mehrere Gewinne ermöglichten.

                                

Auch nach der Ziehung ging das fröhliche Treiben weiter und etliche Ballbesucher gingen erst, als die Band, seit Stunden im Einsatz, zu Spielen aufhörte.

                                

Wir müssen keine Propheten sein, um festzustellen, dass die Band im kommenden Jahr wiederkommen wird, übrigens wie auch die Ballgäste.

 

KR 31.1.16


Ball "Pariser Nacht" am 25.01.2014

  

Die 2. „Pariser Nacht“ - der vom Lions Club Berlin-Pariser Platz veranstaltete Ball im Grand Hyatt – brach pünktlich am 25.Januar 2014 um 19.30 Uhr über Berlin herein – noch schöner und größer als im vergangenen Jahr. Was als kleiner Versuchsballon gestartet wurde, entwickelt sich zu einem Fixstern am Berliner Ballhimmel.

 

Wieder wollten die Ballbesucher nicht nur jede Menge Spaß haben, sondern den Lions-Zielen gemäß Gutes tun. Kein geringer Betrag sollte unter anderem an die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin e.V. fließen. Das unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Hetzer stehende, in aller Welt bekannte, Herzzentrum will damit Kindern – häufig Migrantenkindern – helfen, deren Eltern die Behandlungskosten nicht aufbringen können. Ein weiterer Betrag sollte an die Löwenkinder – einem originären Projekt des LC Berlin-Pariser Platz – gehen. So viel sei hier verraten: das Ziel wurde glänzend erreicht.

 

Schon im Treppenhaus hörte man das fröhliche Stimmengewirr der Ballbesucher. Mehr als 270 Gäste waren es (nach gut 220 im letzten Jahr eine schöne Steigerung), welche zunächst an den großen Tischen im Ballsaal Platz nahmen. Mehr hätten es auch nicht sein dürfen, sollte die Tanzfläche noch ausreichen für die vielen Tänzer.

 

Für die Musik sorgten wieder die „Swing Lovers“ aus Stettin, eine tolle Truppe, die mit ihrer Musikmischung jede Veranstaltung in kürzester Zeit rockt.

Andrea Curti Hutmoden sorgte dafür, daß die Damen wohl behütet wurden, Kosmetikerinnen Monika Gaudian und Dagmar Wolfram sowie Jürgen Sendel als Fotograf boten ihre, gern akzeptierten, Dienste an, nicht zu vergessen die Handleserin Medina, die so manchen Klienten nachdenklich zurückließ. Sylke Gandzior übernahm gekonnt die Moderation.

 

Vor das Vergnügen hatte der liebe Ballgott noch Ansprachen gesetzt, die unser Präsident Dr. Uwe Mehlitz und der Präsident der Freunde des Herzzentrums, Prof. Dr. Fissenewert, erfreulich kurz hielten. Und so dauerte es nicht lange, bis Uwe Mehlitz und seine reizende Gattin Jenny den Ball mit dem Kaiserwalzer eröffneten. Schnell füllte sich die Tanzfläche, und es deutete sich an, daß an diesem Abend jedenfalls die „Tanzmuffel“ zu Hause geblieben waren.

 

Um 20.30 Uhr gab Uwe Mehlitz die „Auflassung“: das Buffet war eröffnet! Wie immer hatte das Grand Hyatt – seit seiner Eröffnung „Heimstatt“ des LC Berlin-Pariser Platz – ein abwechslungsreiches, wohl schmeckendes Buffet bereitgestellt. Weiß-und Rotweine, Bier und Wasser konnten bis Mitternacht, gedeckt durch den Ballpreis von EUR 110, genossen werden.

 

Und die ganze Professionalität dieses Fünf-Sterne-Hotels zeigte sich auch darin, daß der Service sich reibungslos vollzog, es keinen Sturm auf das Buffet gab, sondern jeder Besucher binnen kurzem und ohne Hektik sich versorgen konnte. Kein Wunder, daß die Event Executive  Managerin des Hyatt, Berit Wagner, aus der Hand unseres Präsidenten als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß entgegennehmen durfte.

 

Was wäre ein Ball ohne Tombola?
Gegen 23.00 Uhr eilten die Gäste von der Tanzfläche, um auf ihre Losnummern zu schauen. Zahlreiche Sponsoren hatten wertvolle Preise gestiftet, darunter eine Kreuzfahrt auf der Europa 2 von Hapag-Lloyd und einen Aufenthalt in einer Luxusvilla auf Bali. Entsprechend groß war die Nachfrage nach den Losen, die sämtlich verkauft wurden. Natürlich wußten auch die Nieteninhaber, daß sie Gutes für die Gemeinschaft taten, und so sah man keine enttäuschten Gesichter.

 

Weiter ging’s mit Tanz und Musik bis in die Morgenstunden. Die Stimmung war prächtig. Erst, als die Swing Lovers zu erkennen gaben, daß sie erschöpft waren, gaben sich die Tänzer geschlagen. Mit der Zugabe „New York, N.Y.„ von Frank Sinatra entließen sie die Unentwegten in die kalte Berliner Nacht.

 

Was bleibt? Ein Riesen-Dankeschön an unsere Organisatorin Monika Schaath-Fenske und das Wissen darum, daß es bestimmt eine 3. Pariser Nacht geben wird und zwar aller Voraussicht nach am 24. Januar 2015.



 

Text: K.R.



Hier ein Lob von unserem Partnerclub aus Stettin:


 

...es war eine wunderschöne öffentlichkeitswirksame Veranstaltung  mit einer sehr guten Musik. Die hervorragende Moderatorin amüsierte uns die ganze Zeit.

 

Sicher haben alle Gäste, unter anderem auch wir,  schöne Stunden an diesem Abend verbracht.  Dabei hoffe ich sehr, dass das Ziel des Balles erreicht worden ist und möglich viele Spenden gesammelt wurden. 

 

Vom Herzen vielen Dank für die Einladung und die schöne Stunden des Zusammenseins, für Eure Gastlichkeit und Freundlichkeit. Wir werden die Erinnerungen lange Zeit pflegen und mit Freude zu wiederkommen!

 

 

 


Ball "Pariser Nacht am 2.2. 2013

Berlin hat einen neuen Stern am Ballhimmel.

Am 2.2.13 ist er im Grand Hyatt Hotel am Potsdamer Platz aufgegangen. Zum Erglühen hat ihn der LC Berlin-Pariser Platz gebracht. Im vergangenen Jahr fassten Präsident Christoph Mojen und der langjährige Sekretär, Monika Schaath-Fenske, den Plan, endlich einen zünftigen Ball zu veranstalten, der die mehrjährige Ballflaute bei den Berliner Lions Clubs beenden sollte.

 

                             

   

Mit Prof. Dr. Roland Hetzer vom Herzzentrum Berlin gewann der Lions Club Berlin-Pariser Platz einen prominenten Schirmherrn, wollte er doch das Herzzentrum mit den Ballspenden unterstützen. Wie immer, wollten die Lions nicht nur richtig feiern, sondern auch ihren diversen Projekten Hilfe zukommen lassen, wie auch das Ballmotto: "Pariser Nacht, Tanzen für einen guten Zweck", verriet. So ließen Sponsoren es sich nicht nehmen, 74 Sachpreise für die Tombola zu spenden.

 

                                 

 

Der LC Berlin Pariser-Platz schraubte seine Erwartungen nicht allzu hoch, rechnete mit etwas mehr als 100 Ballgästen, denn in Berlin herrscht nicht gerade ein Mangel an Events. Aber: der Ball sollte ein Highlight werden. Dazu beizutragen, waren alle Mitglieder der Berlin-/ Brandenburger Lions Clubs und die Freunde des Fördervereins des Herzzentrums Berlin aufgerufen - und sie folgten dem Ruf.

 

                        

 

Und wie! Rund 220 Ballgäste hatten Karten zu je 95 € erworben. Die Organisatoren mussten sogar einen weiteren Saal hinzunehmen; bei der Variabilität und dem sehr guten Service des Grand Hyatt am Marlene-Dietrich-Platz eine leichte Übung.

 

Bereits um 18.30 Uhr hatten sich zahlreiche Ballgäste im Foyer in der 1.Etage versammelt, wo sie mit einem Gläschen Sekt oder aber auch mit alkoholfreien Getränken begrüßt wurden; die Herren im Smoking oder sogar Frack, die Damen in wunderbaren Abendgarderoben. Alle waren in erwartungsfroher Stimmung. Unter den gern gesehenen Gästen befanden sich auch Dorota und Jacek sowie Irena und Piotr aus Stettin, die Ende der 90er eine Jumelage der Lions vom Pariser Platz mit dem Lions Club Magnolia Szczecin und dem befreundeten Damen Lions Club Jantar auf den Weg gebracht und ihrerseits schon tolle Bälle veranstaltet hatten.

 

                                  

 

Monika Gaudian und Dagmar Wolfram leisteten Schminkhilfe dort, wo sie verlangt wurde, die Handleserin "Medina" gewährte einen Blick in die Zukunft. Am Eingang wurden alle Paare und Besucher von Dieter Baganz und seinem charmanten Fotografenteam begrüßt; die späteren Portraits einer rauschenden Ballnacht „schoss“ im Laufe des Abends Lions Freund Jürgen Sendel (Pictureblind).

 

                             

 

Aber dann wurde es offiziell:

Präsident Christoph Mojen begrüßte die Gäste und übergab das Wort an den Schirmherrn, besser gesagt, an dessen Vertreter, denn Prof. Hetzer war erkrankt und so fiel es Prof. Dr. Fissenewert als Präsident der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums e.V. zu, die großen Leistungen des Herzzentrums (dem ein Teil der Ballerlöse zugedacht war) zu schildern: es rangiert heute unter den drei bedeutendsten Herzzentren der Welt und ist ein großer Trumpf für den Standort Berlin.

63.000 Operationen am offenen Herzen wurden hier seit seiner Gründung bewältigt, eine Riesenleistung.

 

                     

 

Dann gaben Christoph Mojen und die charmante Moderatorin, Alexandra Schmidt, das Buffet frei – wie immer ohne Fehl und Tadel im Grand Hyatt, in dem die Mitglieder des LC Berlin-Pariser Platz seit 15 Jahren zu ihren monatlichen Präsenztreffen zusammenkommen und immer wieder von den Möglichkeiten dieses großen Hotels profitieren.

 

Während Gäste sich noch labten, begannen die "Swing Lovers" um den Pianisten Stefan Lubkowski aus Stettin zu spielen, ein Haupttreffer des Abends. Was die schon zehn Jahre zusammenspielenden vier Vollblutmusiker/-innen zustande brachten, war einfach super. Bekannte, bestens tanzbare Rhythmen aus mehreren Jahrzehnten brachten sie auch optisch sehenswert zu Gehör. Und gleich nachdem Christoph Mojen und seine Gattin mit dem "Kaiserwalzer" von Johann Strauss den Tanz eröffnet hatten, stellte sich heraus, dass es im Ballsaal keine Tanzmuffel gab. Es wurde in allen Altersstufen getanzt, die Musiker heizten ein, die Tanzfläche war fast immer gefüllt.

 

            

 

Aber der Ball hatte noch mehr zu bieten: „Susann's Varieté - Kid's", zwei junge Damen, die Bodengymnastik artistisch in Vollendung darboten und die "Strawberries", drei Musikerinnen, hier ergänzt um einen Altus, die immer wieder gern gehörte Chansons aus den 20er, 30er- Jahren, darunter eine Cover-Version aus "Cabaret", sangen.

Die Zeit verging wie im Fluge.

 

              

 

Zu den Höhepunkten eines Balls gehört auch eine Tombola. Jeder mag sie. 74 Preise warteten auf ihre Gewinner, die sie freudestrahlend in Empfang nahmen. Die anderen, die Nieten gezogen hatten, konnten sich auch freuen im Bewusstsein, für eine gute Sache gespendet zu haben, wenn auch der Losabsatz sicher noch hätte verbessert werden können.

 

                               

 

Lange nach Mitternacht gingen die Gäste, nach einem Ballabend, an den sie gern zurückdenken werden. Da kann man nur sagen: auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

 

Text:K. Ruhl, Bilder: J. Sendel

 

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